Hugo Junkers wurde am 3. Februar 1859 in Rheydt (Rheinland) geboren,
er verstarb am 3. Februar 1935 in Gauting bei München.
Der Förderverein des Technikmuseums "Hugo Junkers" Dessau, hat es sich, entsprechend seiner Satzung, zu Aufgabe gestellt,
das Leben und Schaffen von Professor Hugo Junkers zu würdigen, zu erforschen und zu dokumentieren, um es somit der Nachwelt
als ein Beispiel für einen großen deutschen Forscher und Unternehmer zugänglich zu machen.
Der Förderverein Technikmuseum "Hugo Junkers" e.V. unterstützt seit der Gründung im
Jahr 1992 mit seiner ehrenamtlichen und gemeinnützigen Arbeit den Aufbau des Technikmuseums am historischen
Junkers-Flugplatz zu einer Begegnungsstätte für alle technisch und geschichtlich interessierten Menschen.
Der thematische Schwerpunkt der Ausstellung informiert Sie anhand zahlreicher interessanter Exponate,
Modelle, Dokumente und Fotografien über die Luftfahrt, sowie das bahnbrechende und vielseitige
Wirken Hugo Junkers.
Am 31. Mai 2001 wurde in Dessau auf dem Gelände der ehemaligen Junkers-Flugzeugwerke
das Technikmuseum "Hugo Junkers" mit einer Festveranstaltung eröffnet. In einer großen, restaurierten und
lichtdurchfluteten Werkhalle aus den 1950er Jahren (mit einer Ausstellungsfläche von 4.200 m²) werden Schwerpunktthemen
zum Leben und Wirken Hugo Junkers’ als Ingenieur, Unternehmer und Erfinder gezeigt:
Hugo Junkers - Leben und Werk
Junkers-Wärmetechnik und Gasgeräte
Hugo Junkers - Pionier der Luftfahrt
Bauen und Wohnen (Metallhaus, Metallmöbel)
Motoren- und Maschinenbau
Arbeits- und Lebenswelt
Wirkungsgeschichte Hugo Junkers’
Das Wirken der "geistigen Enkel" Junkers während ihrer Deportation von 1946-54 in die damalige Sowjetunion
Ausschnitte des Flugzeugbaues der ehem. DDR von 1954 bis zur Schließung 1961
In der unmittelbaren Umgebung des Museums finden Sie weitere denkmalgeschützte
Junkersbauten aus den 1930er Jahren:
das Junkers-Verwaltungshochhaus (1934/36)
den Junkers-Windkanal (1934/35)
eine Flugzeugkompensierscheibe (1935)
die Start- und Landebahn des ehemaligen Junkers-Werkflugplatzes
Im Technikmuseum gibt es mehrere Arbeitsgruppen,
in denen die Mitglieder unseres Vereins in freiwilliger, ehrenamtlicher Tätigkeit den Aufbau und die Gestaltung von Exponaten
unterstützen bzw. selbst durchführen. Zu nennen ist hier die Arbeitsgruppe Reko Ju52 / F13, die Arbeitsgruppe Flugsimulator IL18
sowie die Arbeitsgruppe Themenkreis.
Nachdem im Jahr 2004 die wesentliche Rekonstruktion unserer Ju52 abgeschlossen war,
wird jetzt der 1:1 Nachbau einer Junkers F13 vorangetrieben. Ebenso entsteht im Maßstab 1:220 ein Modell der
Junkerswerke Dessau.
Ebenso verfügen wir über ein umfangreiches Archiv, welches offen ist für Interssierte,
um zum Beispiel bei der Erstellung von Studien bzw. wissenschaftlichen Abhandlungen zu helfen.
Natürlich sind wir auch stets daran interessiert junge Menschen für unsere museumstechnische Arbeit zu gewinnen
und zu begeistern. Für eine Zusammenarbeit mit den Schulen unserer Region sind wir immer offen.
Wenn Sie uns helfen möchten bei dem weiteren Aufbau und Ausbau unseres Museums,
können Sie Ihre Spende auf dieses Konto überweisen:
Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Bei einer schriftlicher Voranmeldung
sind Führungen auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich. Treten Sie mit uns per eMail
in Kontakt bzw. nutzen das Kontakt-Formular. Unsere Museumshalle kann auch für Tagungen und Firmenpräsentationen genutzt, das Catering mit
ortsansässigen Hotels vereinbart werden. Näheres dazu siehe auch unter Veranstaltungen.
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__ Satzung des Förderverein zum Download
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Neujahrsempfang im Technikmuseum
1:1 Nachbau einer Junkers F13
Restaurierter Windkanal auf dem Außengelände
Auf den Namen DESSAU getaufte Ju52
der Schweizer JU-AIR