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Arbeitsgruppe "F-13" |
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Die Junkers "F 13" verkörpert in der Geschichte der zivilen Luftfahrt einen Meilenstein, denn sie war 1919 weltweit das erste Flugzeug, bei dem die Ära der Gemischtbauweise mit Leinwand, Holz, Seilverspannung und Rohrrahmen verlassen wurde. Erstmalig wurde ein Flugzeug in Ganzmetallbauweise gefertigt, bei dem Dur-Aluminium und eine Außenhaut aus Wellblech gleichen Werkstoffes verwendet wurde. Auch eine geschlossene und beheizbare Kabine für die Passagiere stellte eine Weltneuheit dar. Dieses Flugzeug existiert in Deutschland im (fast) Originalzustand nur im Deutschen Museum in München. |
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Wir haben uns die Aufgabe gestellt, einen 1:1 Nachbau (Replika) einer F 13 für unser Technikmuseum "Hugo Junkers" anzufertigen. Dies ist eine anspruchsvolle Aufgabe, welche gewiß viele, viele Monate Bauzeit in Anspruch nehmen wird. Auf dieser Web-Seite werden wir unsere Besucher über den jeweiligen Baufortschritt durch Text und Bild informieren. |
![]() (Bildquelle: Junkers Flugzeugarchiv) |
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Nunmehr wird schon an der späteren Fluggastkabine gearbeitet. |
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Auch das Rumpfendtsück, hier konkret das Höhen- und Seitenleitwerk, nehmen erste Gestalt an.
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Hier werden Schweißarbeiten am Motorblock durchgeführt. Von Aussen soll alles so aussehen
wie einst an einer originalen F13. |
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Hier werden Spanten für die Abdeckung des Motors angefertigt. Natürlich alles Handarbeit entsprechend
den alten Zeichnungen. |
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Eine letzte Kontrolle, dann können die handgefertigten Teile des zukünftigen
Fahrwerkes eingebaut werden. |
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Hier entstehen entsprechend nach alten, neu erstellten technischen
Zeichnungen die Spanten der F13. |
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Der "Motor" der F13: Er entsteht bei dieser Replika als "optisch zum
Original identisch", aber nicht funktionsfähig. Die Zylinder bestehen
z.Bsp. aus Holz, welches entsprechend "verkleidet" wird.
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Das "Rumpfgerüst" der zukünftigen F13 ist fertig. Wir werden in der Zeit vom
13. bis 22. Juli im Rathauscenter präsentieren. Natürlich werden unsere
Vereinsmitglieder die Arbeit unter den Augen der Öffentlichkeit während
dieser Präsentation im Rathauscenter Dessau fortsetzen. |
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![]() Am 30.03.2006 übergab die Sparkasse Dessau den diesjährigen Bürgerpreis "Für mich, für uns, für Dessau!" Zu den Preisträgern gehörten auch der Förderverein Technikmuseum "Hugo Junkers" mit der Arbeitsgruppe F13. Ausschlaggebend für die Bewertung durch die unabhängige Bürgerpreis-Jury waren Kriterien wie Vorbildfunktion, Breitenwirkung und gesellschaftliche Relevanz. (entnommen aus "Super Sonntag" vom 02.04.06) |
Die Stadt- sparkasse unterstützt ehren- amtliche Projekte |
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Das spätere Rumpfmittelstück, als erster Bauabschnitt der Maschine,
wird meßtechnisch kontrolliert. |
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Für Ihre (natürlich auch kritischen) Hinweise sind wir stets
dankbar. |